Puppen sterben besser

Florian Feisel (D)

Eine Lecture Performance zu den Möglichkeiten und Unmöglichkeiten des Figurentheaters

Prof. Feisel befragt die Dinge um etwas über das Leben zu lernen: Weshalb kennen Puppen keine Drepressionen? Wie viel Mensch braucht eine Puppe und wer haucht wem das Leben ein?
Warum frisst das Krokodil Gummipuppen? Wo wohnt die Gegenwart? Wie viel Zukunft hat meine Vergangenheit? Wieso ist der Kasper unsterblich? Ein Abend für Fragen, die sich selber stellen. Eine Materialbefragung des Nichtlebendigen. Eine Expedition in das Jenseits der Dinge. Eine Versuchsanordnung um sich den kleinen Toden unseres Lebens zu nähern. Oder die Suche nach dem Lebendigen im Totgesagten? Kurz: ›Ein plausibles Plädoyer für das Puppenhafte‹
Florian Feisel hat Schauspiel gelernt und Puppenspiel studiert. 10 Jahre freiberufliche Experimente führten ihn mit Installationen, Performances und Stücken für Kinder und Erwachsene um die halbe Welt. Seit Frühjahr 2012 lehrt er am Studiengang Figurentheater an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart.


Sprech und Spiel:

Florian Feisel

Unterstützung:

Julika Mayer

www.fitz-stuttgart.de/programm/inszenierungen/puppen-sterben-besser/

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